Rom im Kabinett

Ort:
Sommerpalais Greiz
von:
15. Juli 2022
bis:
18. September 2022
Die ewige Stadt und ihre Monumente in Ansichten des 17. und 18. Jahrhunderts

Keinem geringeren als Goethe verdanken die Deutschen die Verankerung Italiens als Ziel vielfältiger Sehnsüchte. Der Dichterfürst selbst konstatierte am 1. November 1786, dass er in der »Welthauptstadt« angelangt wäre. Wenige Jahre später prägte er in seinem »Wilhelm Meister« die berühmte Bezeichnung Italiens als Land, wo die Zitronen blühen.

Rom bildete seit jeher das Zentrum der Apenninen-Halbinsel. In der Stadt der sieben Hügel interessierten die Reisenden die antiken Monumente ebenso wie die Zeugnisse des Christentums. Gerade die kirchlichen Bauten prägten das barocke Antlitz der Stadt – von Berninis Petersplatz-Gestaltung bis zu den Fassaden der Hauptkirchen.

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl vor allem großformatiger und daher selten gezeigter Ansichten Roms und bekannter Monumente zusammengestellt.

Veranstaltungen und Führungen

Für die Funktionen unserer Website ist der Einsatz von Cookies notwendig. Mit dem Besuch dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass zu diesem Zweck Cookies gesetzt werden. Wir arbeiten stets daran, den Service für unsere User zu optimieren und werten dazu anonymisierte Daten mit dem Analyse-Tool MATOMO aus. Die Möglichkeit zum einfachen Widerspruch und weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

The use of cookies is necessary for the functions of our website. By visiting this site, you agree that cookies may be set for this purpose. We are constantly working to optimize the service for our users and evaluate anonymous data with MATOMO. You will find the possibility of simple objection and further information on this in our data protection declaration.